26. August 2006
Serview, bzw. Michael Kresse gibt Anfang April ein neues Buch mit dem Titel “Business IT Alignment mit ITIL, COBIT, RUP: Gegenüberstellung und Integration der Referenzmodelle von IT SERVICE Management, IT Governance und Anwendungsentwicklung” heraus.
Darin wird laut Pressemeldung von Serview
aufgezeigt, wie praxisgerecht eine Integration von Prozessen nach ITIL (IT SERVICE Management), COBIT (IT Governance) und RUP (Anwendungsentwicklung) erfolgen kann, mit dem Ziel eine berechübergreifende Process Map für die IT Organisation zu entwickeln. Detailliert werden mögliche Schnittstellen, Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen der einzelnen Frameworks zueinander beschrieben, und anhand von grafischen Darstellungen visualisiert.
Das Buch soll ewa 180 Seiten im Format A4 und mehr als 50 Abbildungen und Tabellen enthalten und kann ab dem 01.05.2006 über den Buchhandel bestellt werden. Sobald wir ein Rezensionsexemplar ergattern konnten, werden wir mehr über das Buch berichten.
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26. August 2006
GULP – Das Portal für IT-Projekte, hat eine Marktstudie zu ITIL herausgegeben, nach der ITIL-Spezialisten zunehmend mehr gefragt sind. Danach hat sich der Anteil der Projektangebote, in denen ITIL-Know-how gesucht wurde, innerhalb von zwei Jahren von durchschnittlich 0,6 % (2003) auf 1,6 % (2005) nahezu verdreifacht. Der Untersuchungszeitraum 2003 bis 2005 dokumentiert eine jährlich steigende Nachfrage nach der Qualifikation ITIL, wobei der Anteil der Projektangebote in der zweiten Jahreshälfte immer deutlich höher ausfiel.
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26. August 2006
Kaum 24 Stunden nach der Meldung von Master Consulting über Ihre Toolbox “warnte” das ITSMI vor solchen Toolboxen, stuft deren Einsparungspotenzial als unglaubwürdig ein und warnt seine Mitglieder vor solchen Angeboten.
Wir zitieren (ohne Wertung) aus der Pressemeldung des ITSMI:
Dem IT Service Management Institute ist es nicht entgangen, dass auf dem Markt so genannte ITIL Toolboxen angeboten werden. Diese Boxen enthalten laut Hersteller z.B. Standard-Prozeßmodelle, Templates für Projektpläne und Rollenbeschreibungen, Vorschläge für Key Performance Indikatoren und ähnliches. Die Inhalte dieser s.g. Toolboxen für IT Service Management bieten laut Analyse des ITSMI nicht mehr Inhalte, die die ITIL OGC Bücher der Version 1.0 und 2.0 auch schon bieten.
‘Solche Toolboxen können bei dem Design von Prozessen eine Hilfestellung sein, werden aber niemals Einsparungen im sechsstelligen Bereich erreichen’, so der ITIL-Experte Michael Kresse.
Doch wer sich noch nicht im Detail mit der ITIL-Thematik auseinandergesetzt hat wird annehmen dass Ihm an dieser Stelle ein Allheilmittel mit großem Einsparungpotential angeboten wird. Wie wir aus der Praxis wissen, ist nicht das Malen von Prozessen die Kunst, sondern die Implementierung in der Organisation – und dafür gibt’s halt kein ‘Out-of-the Box’ weiß Katrin Alt (Managing Director vom IT Service Management Institute) zu berichten.
‘Die Einführung einer ITSM-Prozess-Landschaft ist eine tief greifende Veränderung der IT-Organisationen und deren Arbeitsweisen. Es ist eine radikale Umorganisation, wie sie nicht alle paar Augenblicke passiert, sondern eher alle paar Jahrzehnte. Wenn Sich ein Projekt auf die so genannten ITIL Boxen verlässt findet der ‘Faktor Mensch’ sich in der Projekt- und Organisationsplanung nicht wieder. ITSM Projekte sind Organisationsprojekte. Die wahre Herausforderung besteht nicht im Design der Prozesse. Auch nicht in der Auswahl eines geeigneten Tools. Diese Tätigkeiten müssen natürlich mit dem notwendigen Fach- und Praxis-Knowhow und vor allem mit einem kräftigen Maß an gesundem Menschenverstand durchgeführt werden.
Der letztendliche Erfolg hängt aber davon ab, die Prozesse in der IT-Organsiation zum Leben zu erwecken und am Laufen zu halten’ bestätigt Markus Bause (Partner bei der Serview GmbH).
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26. August 2006
MASTERS Consulting aus Wentorf bei Hamburg stellt seit heute die “MASTERS toolbox for IT Service Management” als kostenlose Demo bereit.
Die Einführung von ITIL ist langwierig und verlangt ein erhebliches Maß an Prozeßerfahrung und IT Know-how. Mit der „MASTERS toolbox for IT Service Management“ wird die vielfältige Projekterfahrung weitergegeben. Damit findet erstmalig ein umfassender Know-How-Transfer vom ITIL-Berater zum ITIL-Kunden statt.
Die Toolbox enthält eine Fülle von Hilfsmitteln zur effizienten Umsetzung ihres ITIL-Projektes. Und das auf qualitativ höchstem Niveau, da in diese Toolbox die langjährige Expertise in IT Service Management eingeflossen ist.
Die Elemente der Toolbox liegen in englischer und deutscher Sprache vor, so daß dieses Werkzeug auch für internationale Projekte hervorragend geeignet ist.
Die Toolbox deckt derzeit die Service-Support-Prozesse vollständig ab. In der Toolbox sind neben den Prozessmodellen für alle ITIL-Prozesse, auch detaillierte Beschreibung aller Ereignisse, Aktivitäten, Rollen, Verantwortlichkeiten, Statusinformationen und Datenflüsse enthalten. Aufgezeigt werden ebenfalls Rollenkonzepte, Datenmodelle, die Datenstruktur der CMDB sowie die kritischen Erfolgsfaktoren und KPIs. Präzise Projektpläne, Präsentationen und Checklisten zur Toolauswahl vervollständigen das umfangreiche Paket.
Die in der Toolbox hinterlegten Prozeßmodelle wurden mit dem Modellierungsstool „ARIS Easy Design“ erstellt. Da sie in ein offenes Format exportiert wurden, können die Modelle auch mit beliebigen anderen Modellierungswerkzeugen genutzt werden.
Mit der Toolbox wird die Projektphase „Prozeßdesign“ wesentlich verkürzt. Bei Einsatz der Toolbox kann von einem Einspareffekt von gut 2 Monaten je einzuführenden Prozeß ausgegangen werden. Diese Zeiteinsparung geht mit einer gleichzeitig hohen Projekteffizienz und Ergebnisqualität einher.
Hier kann eine Online-Demo der MASTERS toolbox for IT Service Management (verschiedene Flash-Filme oder EXE-Files) angesehen oder heruntergeladen werden. Eine ergänzende Broschüre (PDF) zur Toolbox kann zusätzlich hier heruntergeladen werden.
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26. August 2006
Im zweiten Teil Ihres Artikels über SLAs konzentriert sich computerworld.com auf die Servicebeschreibung.
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