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26. August 2006

Tools: Service Level Management mit Pact 3.0

Die Karlsruher G-NE GmbH, ein unabhängiger Anbieter von Service Level Management Lösungen hat gerade eine eine Testversion Ihrer Prüfsoftware Pact 3.0 vorgestellt. Nach nur fünf Minuten lassen sich laut Aussage der Firma die wichtigsten Applikationen im Hinblick auf Antwortzeitverhalten und die Verfügbarkeit überwachen. Das System helfe, ein funktionierendes Service Level Management aufzusetzen und zu pflegen. Über das End-to-End Monitoring lassen sich Service Level Agreements (SLAs) messen und auch reporten.

Die Service Level Agreements lassen sich dabei laut Aussage von G-NE aus Management- und Kundensicht gemäß Vorgaben erstellen. Die Daten werden dafür mit Hilfe vorgefertigter Formulare aufgenommen und per drag & drop in Pact 3.0 überführt. Der Messverlauf könne jederzeit live mitverfolgt werden. Pact 3.0 messe SLAs unabhängig von der Komplexität und der Struktur der zugrundeliegenden Servicekette. Das Reporting werde automatisch für die jeweilige Sicht aufbereitet – damit können Unternehmen Ihre Servicequalität kundengerecht auswerten. Bei Service Levels, die nahe am vereinbarten Limit sind, werden automatisch Warnungen generiert.

Pact 3.0 sei darüber hinaus ein komplettes Service Level Management Konzept gemäß der IT Infrastructure Library (ITIL); es verfüge über Bonus-Malus-Verfahren, Vertragsbausteine, SLA-Vorlagen und Zertifikate.

Pact 3.0 kann unter folgender URL 30 Tage webbasiert kostenlos getestet werden: http://www.g-ne.de/demo.html

26. August 2006

Tool: IBSolution CMDB

Die Heilbronner IBSolution GmbH bringt eine für die SAP® NetWeaver-Plattform entwickelte CMDB-Lösung (Configuration Management DataBase) auf den Markt. Eine CMDB ist die zentrale Komponente für den Best Practice-Ansatz ITIL (Information Technology Infrastructure Library).

Kern der IBSolution Lösung sei ein zentrales Repository, das alle Informationen und Zusammenhänge der IT-Infrastruktur abbildet. Dieses gleiche Daten aus unterschiedlichsten Quellsystemen, z.B. aus allen SAP-Systemen, Lotus Notes, ODBC-Datenbanken, LDAP, XML, Excel, usw. automatisch ab. Durch Kombination dieser Daten gewinne das Unternehmen einen detaillierten Einblick in das “Zahnwerk” ihrer IT. Anhand der somit gesammelten Informationen lassen sich Prozesse, wie Störungs-, Änderungs- und Lizenzmanagement effizienter und leichter verwirklichen.

Das Produkt sei für eine Service-orientierte Architektur (SOA) konzipiert und biete Services an, die von anderen Anwendungen prozessübergreifend genutzt werden können.

26. August 2006

Open Source Ticketing System OTRS strebt Zertifizierung nach ITIL an

Das Open Source Ticketing System OTRS strebt eine ITIL-Zertifizierung an. Bis zum Sommer will das Open-Source-Projekt “Richtlinien für IT-Service-Management” erfüllen. Auf diesem Weg wolle man die Vorherrschaft lizenzpflichtiger Software in diesem Bereich angreifen.
Mal ganz abgesehen davon, dass es bisher keine offiziell abgesegente Tool-Zertifizierung der OGC gibt (in Ihrer FAQ stellt diese das auch klar) ist zumindest der Ansatz und die Idee mal loblich und verdient unser aller Unterstützung.

26. August 2006

Interview: Vom hässlichen Entlein zum Profit Center

Die COMPUTERWELT.at (Österreich) hat ein Gespräch mit Heimo Heininger vom ITIL-Spezialisten Axios Systems über die Rolle der IT-Service-Abteilung im Unternehmen geführt.

Link zum Artikel

26. August 2006

White Paper: Was ist ITIL?

Dr. Eugene Ball hat ein (englischsprachiges) White Paper von acht Seiten Länge mit dem Titel “What is ITIL and Why Should You Care” veröffentlicht. Es kann hier gefunden werden.